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Fallbeispiel: Transavia

Einblick in fördernde Führung mit dem 360-Toolkit

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360-Grad Feedback beim Programm für das Führungspersonal von Transavia

Transavia machte in ihrem Programm für das Führungspersonal Gebrauch vom 360-Toolkit. Lesen Sie hier, wie sie 360-Grad-Feedback eingesetzt haben, um sich einen Eindruck ihrer „fördernden Führung“ zu machen, damit sie anschließend auf individueller und Organisationsebene ihre Entwicklungsziele setzen konnten.

Wie ist der Stand der Dinge? Ein Fragebogen für 360-Grad-Feedback als Ausgangsmessung

Das 360-Toolkit macht es einfach, Fragebögen für 360-Grad-Feedback an Kollegen, Vorgesetzte oder externe  Respondenten zu schicken. Transavia hat das 360-Toolkit genutzt, um einen solchen Fragebogen als Ausgangsmessung in ihrem Programm fürs Führungspersonal zu verschicken und so einen Eindruck von deren „fördernder Führung“ zu erhalten.

Wie fragt man nach Feedback zu fördernder Führung?

Im 360-Toolkit können Organisationen Fragebögen zusammenstellen, anhand von Kompetenzen wie „Überzeugungskraft“, „Begleiten von Mitarbeitern“ und „Verhandlungsgeschick“, zu denen Feedback gegeben werden soll. Zu jeder Kompetenz gehören verschiedene Verhaltensindikatoren, beispielsweise „Trifft selbst Entscheidungen, wenn es wenig Möglichkeiten zur Rücksprache gibt.“ ist ein Verhaltensindikator für die Kompetenz „Selbstständigkeit“. Eine Organisation kann das Ixly Kompetenz-Set nutzen (eine Zusammenstellung von 40 Kompetenzen, die direkt im System verfügbar sind) oder ein eigenes Set entwickeln. Transavia hat beschlossen, ein spezielles Kompetenz-Set zu fördernder Führung zusammenzustellen. Das sorgt dafür, dass der Inhalt des Fragebogens einen starken Bezug zum Arbeitsalltag hat und relevante Informationen ans Licht bringt. Das Führungspersonal schickte den Fragebogen an Mitarbeiter ihres Teams, Kollegen und ihre eigenen Vorgesetzten. Daneben füllten sie den Fragebogen auch über sich selbst aus.

Ein Überblick über spezielle Kompetenzen: Wie sieht derjenige sich selbst? Wie nimmt seine Umgebung ihn wahr?

Nachdem die Fragebögen ausgefüllt sind, wird es erst richtig interessant. Die Auswertung, die über das System erstellt werden kann, gibt einen Einblick darin, inwiefern Kompetenzen entwickelt sind und wie sie von der Umgebung wahrgenommen werden. Detailübersichten zeichnen ein deutliches Bild der Ergebnisse spezieller Verhaltensindikatoren. So wird gleich klar, wo zwischen den Respondentengruppen die größten Unterschiede liegen. Gibt es z.B. eine Diskrepanz darin, wie derjenige sich selbst sieht und wie andere ihn sehen? Handelt es sich um ein realistisches, kritisches oder optimistisches Selbstbild?

Entwicklungsziele setzen und Folgemessungen planen

Die Auswertung vom 360-Toolkit gibt eine Analyse der stark und schwach ausgeprägten Kompetenzen und bietet damit eine Hilfestellung, um persönliche Entwicklungsziele zu bestimmen. Mit Gruppenauswertungen kann daneben auch ein Durchschnitt für die Organisation als Gesamtes, für spezielle Teile der Organisation oder Standorte wiedergegeben werden. Transavia hat das 360-Toolkit als Startpunkt für ein Entwicklungsprojekt genutzt. Gegen Ende des Projektes ist es interessant, eine Folgemessung durchzuführen und die Entwicklung zu betrachten. Eine zweite Messung ist natürlich ebenso ein neuer Startpunkt, auf diese Weise bietet das 360-Toolkit eine Hilfestellung für Kompetenzmanagement.

Neugierig, wie Sie das 360-Toolkit nutzen können, um Kompetenzen in Ihrer Organisation zu verbessern?

Feedback ist ein starkes Mittel, in vielen verschiedenen Situationen und auf mehreren Ebenen: individuell, im Team und in der Organisation. Klicken Sie hier, um Anwendungen des 360-Toolkit kennenzulernen oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir denken gern mit Ihnen mit.